Heilsames Liebesgedicht „Madrigal“

VERONIKA, 28. August 2017: Ein Madrigal ist ein heilsames Liebesgedicht – so hat es sich jedenfalls für mich in den letzten Tagen in unserer Liebeskultur gezeigt! Ich hab etwas sehr Besonderes erlebt: Ich war sehr erschöpft, fühlte mich wie in einem Sumpf –

nachdem ich von einem tief gehenden Seminar (davon erzähl ich an anderer Stelle mehr) zurückgekommen war und zuwenig Integrations-Zeit hatte. Ich bat meinen Liebsten sein Krafttier zu befragen, was mir denn jetzt gut tun könnte. (Meine inneren Berater*innen und Krafttiere sind in diesem meinem Zustand nicht zugänglich.) Da zeigte sich u.a. eine bunte Kuh, auf der der Schriftzug „Madrigal“ stand. Wir hatten beide das noch nie gehört – googelten – und fanden alte Liebesgedichte im „Gesang der Muttersprache“, was „Madrigal wörtlich übersetzt heißt! Harald las mir dann solche Madrigals – teilweise auch Sonetten genannt – vor und ich spürte richtig, wie sich meine Seele, mein Körper aus dem „Sumpf“ erhoben! Eine Leichtigkeit und Liebe zog ein, es war bezaubernd!! Der Rhythmus dieser Gedichte erholte meinen Körper, machte ihn leicht und wieder voll Liebe. Nach 3 Tagen und vielen vorgelesener Gedichte fühl ich mich wieder „durch etwas Tiefes hindurchgegangen“ und mitten drin in der Liebe. Kennst du das? Seitdem liebe ich den Klang dieser Sonetten! Hier eine Kostprobe als Gesang.
Der meist schmachtende Text der Gedichte hat wenig mit der „Neuen Liebe“, die uns wichtig ist, zu tun – aber der Rhythmus der Worte ist voller „Liebes-Mutter-Gesang“ Wie eine Urschwingung der Liebe! Hier ein Beispiel davon.
Und wenn du noch mehr in diese Liebesschwingung kommen magst – beim nächsten Liebesretreat vom 8. – 15. Okt. 2017 im Schloss Eschelberg lassen wir, wenns stimmig ist, eines einfließen! Infos und Anmeldung bitte bis 15. Sep! mail at veronikalamprecht.com

Was ist ein Madrigal?
Das Madrigal war die bedeutendste weltliche Musikform seiner Zeit. Seine Blütezeit hatte es in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das Madrigal ist ursprünglich eine sehr freie Gedichtform, die als Textgrundlage für eine Komposition diente (Singgedicht). Besonders in Italien war diese Gattung im 16. und 17. Jahrhundert zuerst als mehrstimmige Chorkomposition, dann auch als instrumental begleitetes Sologesangsstück sehr beliebt. Der Text beinhaltet zumeist weltliche Themen; das geistliche Pendant zum Madrigal bildet die Motette.Weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Madrigal_(Musik)

In der Geschichte des Madrigals hat sich seine Gestalt mehrfach verändert, zu allen Zeiten aber handelte es sich dabei um weltliche, in der Regel vier-, fünf- oder sechsstimmige Chorstücke in einem kammermusikalischen Rahmen..